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Was ist Datenerfassung? Ein umfassender Leitfaden 2025

In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit Datenerfassung: mit ihrem Prozess, den verschiedenen Arten, der Architektur und den führenden Tools zum effizienten Sammeln, Aufbereiten und Analysieren von Daten im Jahr 2025.

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  3. Datenerfassung
  • Übersicht
  • Was ist Datenerfassung?
  • Warum ist Datenerfassung wichtig?
  • Arten von Datenerfassung mit Anwendungsfällen
  • Datenerfassung und ETL im Vergleich
  • Datenerfassungs-Pipelines kurz und knapp erklärt
  • Vorteile einer optimierten Datenerfassung
  • Herausforderungen der Datenerfassung
  • Die wichtigsten Datenerfassungstools und -lösungen 2025
  • Auswahl der richtigen Datenerfassungssoftware für Ihr Unternehmen
  • Ressourcen zur Datenerfassung

Übersicht

Überall um uns herum befinden sich Daten, die in einer Vielzahl von Formaten und Systemen gespeichert sind. Diese reichen von Social-Media-Beiträgen über Kundendatenbanken bis hin zu Datenbanken für DNA-Sequenzierung – alle sehr unterschiedlich. Der Schlüssel zu datengestützten Entscheidungen liegt darin, all diese Informationen an einem Ort zu bündeln und sie einfach zugänglich zu machen. Aber zuerst müssen diese Daten identifiziert und erfasst werden.

Datenerfassung ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung moderner Daten-Pipelines zur Unterstützung von Echtzeit-Analytics, Big-Data-Projekten und KI-Initiativen. Doch die Art und Weise, wie Unternehmen Daten sammeln und importieren, hängt von ihren Geschäftszielen und ihrer Datenstrategie ab. In diesem Artikel befassen wir uns mit den verschiedenen Methoden der Datenerfassung und klären, wie Sie diese nutzen können, um die Dateninitiativen Ihres Unternehmens zu verwirklichen.

Was ist Datenerfassung?

Im Grunde genommen geht es bei Datenerfassung darum, Informationen aus verschiedenen Quellen zu sammeln, zu bearbeiten und zu speichern, um sie für Analysen und Entscheidungsfindung zu nutzen. Datenerfassung ist der grundlegendste Teil einer umfassenderen Datenmanagement-Strategie – ohne die Möglichkeit, Daten in ein Zielsystem zu importieren und Abfragen darin auszuführen, haben Daten wenig bis gar keinen Wert.

Effiziente Datenerfassung ist für Unternehmen entscheidend, die mithilfe von Daten Erkenntnisse gewinnen, Ergebnisse vorhersagen, Herausforderungen antizipieren und für Best- und Worst-Case-Szenarien planen wollen. Wenn sie diesen Prozess verstehen, können sie ihre Datenabläufe optimieren und die Betriebskosten senken.

Warum ist Datenerfassung wichtig?

Die Menge erstellter, erfasster, kopierter und genutzter Daten nimmt jährlich um 19,2 % zu – weltweit und über alle Datentypen hinweg. Und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich diese Entwicklung verlangsamen wird. Moderne Unternehmen benötigen Zugang zu den neuesten Informationen und müssen sich sicher sein, dass diese Daten korrekt, relevant und vollständig sind.

Organisationen, die den Prozess der Datenerfassung effizient verwalten, erhalten hierdurch einen deutlichen Wettbewerbsvorteil: Sie reagieren schneller auf Veränderungen im Kundenverhalten, bringen Produkte schneller auf den Markt, erschließen neue Einnahmequellen, halten gesetzliche Auflagen ein und sind weniger anfällig für plötzliche Umschwünge.

Unternehmen, die Daten nicht richtig erfassen, entwickeln blinde Flecken, die zu verpassten Chancen und erhöhten Risiken führen. Schlechte Praktiken bei der Datenerfassung können auch zu fehlenden Datensätzen, doppelten Daten, Abweichungen, fehlender Compliance, Datenschutzverletzungen und Umwandlungsfehlern führen, die sich im gesamten Ökosystem ausbreiten und nicht nur das Vertrauen der Nutzenden, sondern auch die Genauigkeit der Entscheidungsfindung untergraben.

Arten von Datenerfassung mit Anwendungsfällen

Der Prozess der Datenerfassung kann unterschiedliche Formen annehmen, je nachdem, wie die Informationen verwendet werden und wie zeitkritisch sie sind. Es gibt drei Hauptarten der Datenerfassung:

Batch-Datenerfassung

Bei der gebräuchlichsten Form der Datenerfassung sammeln Plattformen die Daten in geplanten Intervallen (stündlich, täglich oder wöchentlich) und verarbeiten sie dann auf einmal (im Batch). Batch-Datenerfassung ist einfach und zuverlässig, und da sie außerhalb der Spitzenzeiten geplant werden kann, hat sie nur minimale Auswirkungen auf die Performance des Systems. Aber für Anwendungen, die zeitnahe Informationen und eine schnelle Entscheidungsfindung erfordern, eignet sie sich nicht. Typische Anwendungsfälle sind ein Gehaltsabrechnungssystem, das wöchentlich oder zweiwöchentlich Arbeitszeitdaten verarbeitet, oder ein Finanzinstitut, das Transaktionsdaten über Nacht zusammenfasst.

Echtzeit-Datenerfassung

In diesem Szenario werden die Daten in einem kontinuierlichen Datenstrom von den Datenquellen zu ihren Zielen verarbeitet. Diese Methode ist in Situationen entscheidend, in denen Entscheidungen in Echtzeit getroffen werden müssen – wie z. B. bei der Betrugserkennung bei Kreditkartentransaktionen oder bei der Sensorüberwachung zum Schutz vor Anlagenausfällen in einer Fertigungsumgebung. Sie erfordert jedoch auch umfangreichere Investitionen in die Infrastruktur und verursacht höhere Betriebskosten.

Mikro-Batch-Datenerfassung

Eine dritte Form der Datenerfassung ist eine Mischung aus den beiden vorherigen. Bei diesem Konzept werden die Daten kontinuierlich gesammelt, aber in regelmäßigen Abständen in kleinen Batches verarbeitet, also im Abstand von Minuten oder sogar Sekunden. Dieser Ansatz ist in Sachen Systeminfrastruktur weniger anspruchsvoll als Echtzeitverarbeitung und verkürzt die Zeitspanne zwischen dem Sammeln von Daten und dem Ergreifen von Maßnahmen. Eine E-Commerce-Website könnte beispielsweise mithilfe von Mikro-Batch-Erfassung Empfehlungen für Besuchende bereitstellen, die auf dem Inhalt ihres Warenkorbs basieren. Und eine regionale Klinik könnte damit die Verfügbarkeit von Krankenhausbetten während einer öffentlichen Gesundheitskrise ermitteln.

Unternehmen können verschiedene Formen der Datenerfassung einsetzen, um unterschiedliche Anwendungen abzudecken – beispielsweise Batch-Verarbeitung für das tägliche Reporting, Echtzeiterfassung für die Betrugserkennung und einen hybriden Ansatz für die Kommunikation mit Web- oder mobilen Kunden. Die Wahl der Erfassungsmethode hängt von Faktoren wie Datenvolumen, Latenzanforderungen, Infrastrukturkosten, technischer Komplexität und der Bedeutung der Daten für das Unternehmen ab.

Datenerfassung und ETL im Vergleich

Datenerfassung ist ein wesentlicher Schritt beim Aufbau von Data Warehouses und Data Lakes: Informationen werden an einen Staging-Bereich bereitgestellt, wo sie extrahiert, umgewandelt und in das Warehouse oder den Lake geladen werden können (ETL). Somit ist die Datenerfassung eine Ergänzung zum ETL- oder ELT-Prozess (Extract, Load, Transform).

Dieser Prozess ist vergleichbar mit der Arbeitsweise in einem Restaurant: Plattformen zur Datenerfassung sind wie die Transporter, die die Rohzutaten (Daten) an die Küche liefern. Die ETL/ELT-Vorgänge säubern, zerkleinern und würzen diese Zutaten und geben sie dann an den Koch (das Data Warehouse oder den Data Lake) weiter. Besuchende übermitteln ihre Bestellungen (Anfragen) an den Koch, der daraufhin die Zutaten zu den gewünschten Gerichten (den Antworten) mischt und zusammenstellt.

In einigen Fällen können Data Warehouses und Data Lakes Daten direkt erfassen – ohne ETL oder ELT. In diesem Fall verhält sich die Datenerfassungsplattform eher wie ein Drive-In-Schalter in einem Fast-Food-Restaurant. Beispiele umfassen Point-of-Sale- oder Trading-Systeme, bei denen die Formate nie variieren und die Daten nicht umgewandelt werden müssen, oder Gerätesensoren, deren Daten einheitlich sind und auf die schnell reagiert werden muss.

Datenerfassungs-Pipelines kurz und knapp erklärt

Eine Daten-Pipeline umfasst eine Reihe aufeinanderfolgender Prozesse, die mit der Ermittlung geeigneter Informationsquellen beginnen und mit einem Fundus an bereinigten, einheitlichen Daten enden, die für die Analyse bereit sind. Hier die wichtigsten Phasen: 

 

  • Discovery: Die Pipeline beginnt damit, Verbindungen zu vertrauenswürdigen Datenquellen aufzubauen, darunter beispielsweise Datenbanken, Streaming-Plattformen, IoT-Geräte, APIs und andere Elemente. 
  • Extraktion: Die Pipeline ruft Daten über die entsprechenden Protokolle für jede Quelle ab oder stellt dauerhafte Verbindungen zu Echtzeit-Feeds her. Pipelines müssen in der Lage sein, eine Vielzahl von Datenformaten, Frameworks und Protokollen zu unterstützen.
  • Validierung: Die Pipeline prüft und validiert die Rohdaten algorithmisch, um sicherzustellen, dass sie den erwarteten Standards für Genauigkeit und Einheitlichkeit entsprechen.
  • Umwandlung: Die Pipeline wandelt die validierten Daten in ein einheitliches Format um, das im Zielsystem weiterverarbeitet werden kann. Dabei werden Fehler korrigiert, Duplikate entfernt und fehlende Daten zur weiteren Überprüfung markiert. In dieser Phase kann das System auch Metadaten zur Beschreibung der Datenherkunft und -qualität hinzufügen.
  • Laden: Im letzten Schritt werden die umgewandelten Daten in das Zielsystem (in der Regel ein Data Warehouse oder ein Data Lake) übertragen und für Analysen und Reporting bereitgestellt.

Vorteile einer optimierten Datenerfassung

Die Optimierung der Datenerfassung kann sich im Nachhinein auszahlen. Für Unternehmen bedeutet die Fähigkeit, Daten schnell und präzise zu erfassen, zahlreiche Wettbewerbsvorteile:

Höhere Genauigkeit bei der Entscheidungsfindung

Durch die Beseitigung von Unstimmigkeiten und die Reduzierung von Fehlern verbessert eine gut konzipierte Pipeline die Datenqualität – und damit auch die Entscheidungen, die auf diesen Daten basieren.

Schnellerer Zugang zu neuen Erkenntnissen

Optimierte Erfassungsprozesse können die Zeitspanne zwischen der Erfassung von Daten und ihrer Verwendung erheblich verkürzen. Dank der Verkürzung der Bearbeitungszeiten von Stunden auf Minuten oder weniger können Unternehmen schneller auf veränderte Marktbedingungen reagieren.

Weniger betriebliche Engpässe

Gut durchdachte Pipelines erleiden weniger Ausfälle und profitieren von kürzeren Wiederherstellungszeiten. Das reduziert die nötige Fehlersuche und senkt die Kosten.

Höhere Skalierbarkeit und Flexibilität

Eine optimierte Datenerfassung kann mit dem wachsenden Datenvolumen skaliert werden, ohne dass umfangreiche Upgrades oder Neuanschaffungen erforderlich sind.

Automatisierung kann den Workflow der Datenerfassung verbessern, indem sie steuert, wann die Daten erfasst werden, nachgelagerte Prozesse nach der Datenvalidierung auslöst und bei steigendem Bedarf die Ressourcen dynamisch skaliert. Die Einhaltung von Best Practices – wie z. B. die Einführung einheitlicher Datenformate und die Aufteilung der Daten-Pipelines in einzelne Abschnitte – kann dazu beitragen, selbstverwaltende Systeme zu schaffen, die mit minimalen menschlichen Eingriffen ausgeführt werden.

Herausforderungen der Datenerfassung

Angesichts ständig wachsender Datenmengen und der enormen Bandbreite an Formaten und Protokollen, die damit verbunden sind, bringt die Datenerfassung für Unternehmen eine Reihe von Hürden mit sich, die sie überwinden müssen. Hier einige Beispiele:

Verschiedene Quellformate

Die Komplexität von Datenquellen ist wahrscheinlich das größte Problem, mit dem Unternehmen in diesem Bereich konfrontiert sind. Jede Quelle kann ihre eigenen Authentifizierungsmethoden haben, unterschiedliche Ratenlimits festlegen und Daten in inkompatiblen Formaten bereitstellen. Organisationen müssen möglicherweise spezielle Connectors und Integrationsmuster für jede Quelle entwickeln, was die Entwicklungszeit erheblich verlängert.

Uneinheitliche oder unvollständige Daten

Fehlende, ungenaue oder doppelte Datensätze stellen nach wie vor eine große Herausforderung dar, während Unternehmen versuchen, ein Gleichgewicht zwischen zuverlässigen Daten und schneller Datenerfassung zu finden.

Gewährleistung skalierbarer Echtzeit-Performance

Für Organisationen wird es immer wichtiger, in Echtzeit auf Informationen reagieren zu können. Doch die Verringerung der Latenz bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung von Genauigkeit und Einheitlichkeit bleibt eine enorme Herausforderung. Daten können zu unterschiedlichen Zeiten aus verschiedenen Quellen eintreffen und die Zeiten für die Verarbeitung und Fehlerbehebung können variieren, was zu Engpässen führt.

Risiken im Zusammenhang mit Sicherheit und Compliance

Der Schutz von Informationen ist für Unternehmen von größter Bedeutung. Sie müssen möglicherweise sensible Daten bei der Übertragung und Speicherung verschlüsseln, strenge Zugriffskontrollen in jeder Phase einführen und Prüfprotokolle führen. Aktiengesellschaften und Unternehmen, die mit streng regulierten Finanz-, Gesundheits- oder personenbezogenen Daten arbeiten, müssen besondere Vorschriften für die Speicherung und den Schutz dieser Daten befolgen, was die Gesamtkomplexität noch erhöht.

Die wichtigsten Datenerfassungstools und -lösungen 2025

Auf dem Markt gibt es Dutzende von Plattformen zur Datenerfassung. Hier fünf Lösungen, die Sie sich genauer ansehen sollten:

Snowflake OpenFlow

Dieser vollständig verwaltete Service zur Datenerfassung wurde entwickelt, um Daten nahtlos zu übertragen – von einer beliebigen Quelle zu einem beliebigen Ziel innerhalb der Snowflake AI Data Cloud. OpenFlow wurde auf der Open-Source-Grundlage von Apache NiFi entwickelt und kann strukturierte und unstrukturierte Daten in einer zentralen Lösung vereinheitlichen. Das macht OpenFlow besonders wertvoll für Unternehmen, die verschiedene Datentypen und -quellen verarbeiten müssen.

Apache NiFi

Dieses Open-Source-Tool automatisiert den Datenfluss zwischen Systemen und legt den Schwerpunkt auf Benutzerfreundlichkeit und visuelles Workflow-Management. Seine stärkste Eigenschaft ist eine visuelle Web-Oberfläche, über die Sie Datenströme per Drag-and-Drop entwerfen können. Apache NiFi ist eine gute Wahl für Unternehmen, die Daten zwischen vielen verschiedenen Systemen austauschen müssen oder ein visuelles Workflow-Design gegenüber codebasierten Lösungen bevorzugen.

AWS Glue

Dieser vollständig verwaltete Datenintegrationsservice ist Teil des breiteren Datenanalytik-Ökosystems von Amazon. Die Rechenressourcen werden von Glue automatisch entsprechend den Anforderungen der einzelnen Jobs bereitgestellt und skaliert. Das System ist besonders gut für Szenarien geeignet, die eine automatische Verwaltung von Metadaten erfordern. Die Lösung eignet sich ideal für Unternehmen, die Infrastrukturmanagement vermeiden möchten und eine nahtlose Integration mit anderen Analytics-Services von AWS benötigen.

Fivetran

Diese cloudbasierte Integrationsplattform wurde für die automatische Datenreplikation bei minimaler laufender Verwaltung entwickelt. Zu den Highlights gehören die Reduzierung des betrieblichen Aufwands sowie zuverlässige Datenreplikation. Die Lösung eignet sich besonders für Unternehmen, die nur über begrenzte technische Ressourcen verfügen oder Daten aus mehreren SaaS-Anwendungen integrieren wollen.

Informatica

Im Mittelpunkt der Datenerfassungsplattform von Informatica stehen die Intelligent Cloud-Services, mit denen Unternehmen Daten zwischen On-Premises- und cloudbasierten Anwendungen austauschen können. Die Plattform wurde für die umfangreichen Bereitstellungen großer Unternehmen entwickelt – mit starken Governance-, Sicherheits- und Compliance-Funktionen. Sie wird häufig für unternehmensweite Data Warehouses, Master Data Management und groß angelegte Datenmigrationsprojekte eingesetzt.

Auswahl der richtigen Datenerfassungssoftware für Ihr Unternehmen

Es ist unmöglich, die Datenerfassung manuell zu bewerkstelligen. Große Unternehmen benötigen eine leistungsstarke Plattform zur Datenerfassung, die flexibel, sicher und kosteneffizient ist.

 

  • Kompatibilität: Die Plattform muss sich nahtlos in das bestehende Datenökosystem einfügen und sich problemlos mit den Datenquellen und den nachgelagerten Analytics-Plattformen verbinden lassen.
  • Datenqualität: Leistungsstarke Funktionen zur Datenvalidierung, Fehlerbehandlung und Überwachung sind unverzichtbar. Achten Sie auf Funktionen wie die Verfolgung der Datenherkunft und umfassende Protokollierung, um die Datenintegrität während des gesamten Erfassungsprozesses sicherzustellen.
  • Einfache Handhabung: Eine schwer einzurichtende Plattform kann spezielle Fachkenntnisse erfordern und Ihre Datenprojekte um Wochen oder Monate verzögern. Eine intuitive Benutzeroberfläche und optimierte Workflows können den betrieblichen Aufwand reduzieren und die Lernzeit verkürzen
  • Flexibilität: Die Plattform sollte in der Lage sein, Lastspitzen ohne Abstriche bei der Performance zu bewältigen und elastisch zu skalieren, wenn das Volumen der Daten wächst.
  • Sicherheit und Compliance: Verschlüsselungsfunktionen, Zugriffskontrollen, Audit-Protokolle und Compliance-Zertifizierungen müssen die Anforderungen Ihrer Branche erfüllen oder übertreffen.
  • Gesamtbetriebskosten: Achten Sie darauf, dass die Preismodelle der Plattform (verbrauchsabhängig oder pauschal) Ihren idealen Nutzungsmustern entsprechen, und berücksichtigen Sie die Kosten für Infrastruktur, Personal und betriebliche Gemeinkosten.

Die Datenerfassung kann komplex und zeitaufwendig sein. Deshalb ist es sinnvoll, einen Plattformanbieter zu wählen, der umfassenden technischen Support, Schulungen und Tutorials sowie umfangreiche Community-Ressourcen bereitstellt.